Institut für Dramatherapie
gegründet durch Dr. med. Jean-Paul Gonseth, LiestalAnschrift: IDF, Andreas Leuenberger, Dr. phil. Stationsstrasse 39, 3626 Hünibach Tel.0041 (0)33 243 35 69 Kurzportrait des InstitutsIm Moment findet eine Umstrukturierung statt, indem zu den bisherigen Inhalten auch die Traumatherapie hinzukommt. Traumatherapie wird dann in kommenden Seminaren in Verbindung mit den kreativen Methoden kommen, so mit Dramatherapie und therapeutischem Puppenspiel. Die Seminare werden geleitet von Lehrtherapeutinnen und Lehrtherapeuten des Fritz Perls Instituts (FPI, Düsseldorf und Hückeswagen) für Integrative Therapie (Integrative Therapie) und durch Experten aus Theater, Musik u.A. Das Fritz Perls Institut ist führend im deutschen Sprachraum für Ausbildungen in künstlerischer und kreativer Therapie, Pädagogik und Supervision. Personen sind angesprochen, die im psychosozialen Bereich arbeiten (siehe unter Infos zu den Seminaren / Zielgruppe). Jedes Jahr nehmen darüber hinaus auch Personen teil, die von den Seminaren in erster Linie für sich persönlich profitieren wollen und vielleicht dadurch einen neuen Berufsweg für sich finden. Im Mittelpunkt stehen die dreidimensionale Gestaltung und Verkörperung mit Medien und Techniken der Theatertherapie, des Psychodramas, der Gestalttherapie, der Kunst- und der imaginativen Therapie. Gestaltete Werke werden zu belebten Wesen, zu sprechenden Figuren: Puppen im therapeutischen Puppenspiel ![]() Rollen in Kostümen
und der Clown ![]() Wie es dazu kamDr. med. Jean-Paul Gonseth, Psychiater in Liestal, war im deutschsprachigen Raum ein Pionier in der Therapie mit Puppen als Medium. Er lehrte seine Methode, das Figurative Psychodrama oder die Figurative Therapie, an seinem Institut seit den 70er Jahren. Im Lauf einiger Seminare, die wir miteinander leiteten, wurde die Idee geboren, eine kompakte Weiterbildung anzubieten, in der das Figurative Psychodrama in Vernetzung mit der Integrativen Therapie vermittelt wird. 1999 wurde mit einer ersten Gruppe begonnen. Jean-Paul Gonseth starb Ende 1999; sein Institut lebt und entwickelt sich weiter. Der Begriff „figurativ“ im Institutsnamen bezieht sich weniger auf Puppen als auf Persönlichkeitsanteile und Muster, die personifiziert und als „innere Figuren“ behandelt werden. |