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INTEGRATIVE THERAPIE



Ein methodenintegratives multimodales Psychotherapieverfahren

Von Andreas Leuenberger



erschienen als Buch bei der Edition Humanistische Psychologie ; ISBN 3-89797-033-3: Bongers (Hrsg.) (2005): Gestalttherapie und Integrative Therapie. Eine Einführung.

In diesem Band beschreibe ich auf ca 100 Seiten die Integrative Therapie. Unten folgt das Inhaltsverzeichnis.

Das Vorwort sowie das Kapitel 6: "Therapiebeispiele" sind hier abrufbar.

Zum Autor:

Andreas Leuenberger, geb. 1953, Dr. phil., Dipl. Psychologe, Lehrtherapeut am Fritz Perls Institut (FPI, www.integrative-therapie.de; www.gestalttherapie.ch), arbeitet in Teilzeit an der Uniklinik für Sozial- und Gemeindepsychiatrie, daneben in eigener Praxis in Bern. Seminarleitungen, Supervision, Führung eines kleinen Instituts für Kreativtherapie / Theatertherapie nach dem Tod seines Gründers Dr. med. Jean-Paul Gonseth, Liestal. Frühere Tätigkeiten als Biologe in der Lehrerausbildung und als Eisenplastiker. www.natur-kunst-therapie.ch

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Historie und Grundkonzepte der Integrativen Therapie

1.1 Historische Entwicklung und wissenschaftliche Positionierung der Integrativen Therapie

1.2 Die Multiperspektivität der Integrativen Therapie


1.2.1 Die störungs- bzw. krankheitsspezifische Perspektive
1.2.2 Die Perspektive individueller, intrapersonaler Probleme, Muster und Ressourcen
1.2.3 Die Umfeldperspektive: systemisch, interpersonal und soziotherapeutisch
1.2.4 Die biografische Perspektive (life span developmental approach)
1.2.5 Die Ressourcenperspektive
1.2.6 Die biologische und medizinische Perspektive
1.2.7 Vernetzung der verschiedenen Perspektiven

1.3 Zentrale Grundkonzepte

1.3.1 Leiblichkeit als Grundlage psychischer Prozesse und sozialer Interaktion
1.3.2 Intersubjektive Bezogenheit als Grundbedürfnis und Wesensmerkmal des Menschen
1.3.3 Die phänomenologisch – strukturelle Ausrichtung
1.3.4 Die Ressourcenorientierung
1.3.5 Der erweiterte Gesundheitsbegriff
1.3.6 Die entwicklungszentrierte Perspektive als life span developmental approach

2 Ziele in der Integrativen Diagnostik und Therapieplanung

3 Ziele in der therapeutischen Arbeit

3.1 Krankheits- bzw. störungsspezifische Ziele
3.2 Umfeldbezogene Ziele
3.3 Lebenslaufbezogene Ziele
3.4 Persönlichkeitsbestimmte Ziele

4 Das therapeutische Vorgehen

4.1 Der Therapiebeginn: Aufbau von Vertrauen und positiven Erwartungen

4.2 Das multimodale, methodenintegrative Vorgehen


4.2.1 Aufmerksamkeitsfokussierung auf die unmittelbare Erfahrung
4.2.2 Bewusstseinsarbeit: Wahrnehmen, Erfassen, Verstehen und Verändern
4.2.3 Störungsspezifische Arbeit
4.3.4 Konfliktzentrierte Arbeit
4.2.5 Nachnährende, nachsozialisierende Arbeit (Parenting / Reparenting)
4.2.6 Ressourcenorientierte Arbeit
4.2.7 Alltagspraktische Hilfe / Lebenshilfe
4.2.8 Förderung von Solidaritätserfahrungen

5 Die therapeutischen Wirkfaktoren der Integrativen Therapie


6 Therapiebeispiele

6.1 Erstes Therapiebeispiel: Anamnese, Psychodiagnostik, Therapieindikation und Therapieplanung, Therapieverlauf
6.2 Zweites Therapiebeispiel: Anamnese, Psychodiagnostik, Therapieindikation und Therapieplanung, Therapieverlauf
6.3 Drittes Therapiebeispiel


7 Wissenschaftliche Forschung und Qualitätsdokumentation in der Integrativen Therapie

7.1 Vorbemerkung
7.2 Einleitung

7.3 Exkurs: Ergebnisse zu methodenübergreifenden Psychotherapieverfahren
Ergebnisse zur Wirksamkeit der Gestalttherapie
Ergebnisse zur Wirksamkeit ressourcenorientierter Psychotherapien

7.4 Das Forschungsinstitut
7.5 Einblicke in die Forschungsarbeit des Instituts
7.5.1 Evaluation der Integrativen Therapie
7.5.2 Integrative Therapie und Ausbildungsforschung

8 Das Grundmodell der Ethischen Orientierung Integrativer Therapie

9 Literatur