Meditation und ImaginationMeditation hat sich in der Forschung als unterstützend erwiesen für die Persönlichkeitsentwicklung und auch als Ergänzung für Psychotherapie und Paartherapie (Grawe et al. 1994). Nach Wunsch verbinden wir die Gespräche, die kreativen Methoden der Kunsttherapie und die körpertherapeutische Arbeit mit Meditation verschiedener Traditionen und mit aktiver Imagination. Meditation verbindet uns mit unserem Innersten. Es ist ganz im Augenblick und geht doch über alle Zeit hinaus. So wird auch die Begegnung mit dem inneren Kind tiefgreifend und stark. Imaginationen oder Tagträume führen uns in die unbewusste innere Bilderwelt. Es ist wie beim Träumen in der Nacht, nur sind wir jetzt wach und können wünschen, fragen und sind therapeutisch begleitet. In hypnoseähnlichem Zustand sehen wir vielleicht Symbole unserer Angst, aber wir finden auch Lösungen und heilende Wesen, die uns führen: - ein Adler legt uns eine goldene Kugel zufüssen - ein alter Mann führt uns in eine Kristallhöhle - das Kind, das wir einmal waren, führt uns an seinen liebsten Platz - eine Lichtgestalt legt ihre Hand auf unseren Kopf und gibt schlichten weisen Rat. Wir können prägende Situationen unseres Lebens erfahren und uns, wie wir damals waren, helfen lernen. Wichtigen Personen aus unserem Leben können wir wieder begegnen und Klärung finden. Alles, was in einer Therapie wiederentdeckt wird über das eigene Leben, kann mit Meditation, Imagination und mit heilenden Ritualen auf einen Weg der spirituellen Entwicklung gebracht werden. Wunden aus Kindheit und Jugend können sich als Weg und Wende zu innerem Wachstum erweisen. Die Krankenkasse übernimmt bei Vorliegen einer psychischen Störung für die Psychotherapie einen Teil der Kosten aus der Zusatzversicherung. Informationen dazu unter folgendem Link: LiteraturGrawe, Klaus, Donati, Ruth, Bernauer, Friederike (1994): Psychotherapie im Wandel. Von der Konfession zur Profession. Hogrefe. Grün, Anselm (1999): Jeder Mensch hat einen Engel. Herder-Verlag Hanh, Thich Nhat (1991): Ich pflanze ein Lächeln. Goldmann - (2004): Jeden Augenblick geniessen. Theseus Kast, Verena (1995): Imagination als Raum der Freiheit. Dtv - (2000): Vom Sinn der Angst. Herder - (2000): Vom gelingenden Leben. Dtv Krishnamurti, Jiddu (2001): Dem Leben begegnen. Integral-Verlag Lazarus, Arnold A. (2000): Innenbilder. Klett-Cotta Reddemann, Luise, Engl, Veronika, Lücke, Susanne (2003): Imagination als heilsame Kraft. Klet-Cotta Yoon-Nam, Seo (2004): Lachend den Berg besteigen. Hugendubel Diese und viele weitere Bücher zum Thema finden Sie bei Amazon - der Internet-Buchhandlung. Kontakt:  079 817 36 72 - Praxis Bern  031 332 17 67 - Praxis Thun  033 243 35 69 |